Thursday, May 28, 2009

Opel: Fiat vs. Magna-Steyr

Am Mittwoch hat er erstmals stattgefunden, der Super-Gipfel im Kanzleramt. Bereits im Vorfeld hat man klargemacht, dass es um viel, nein, um alles geht: Zur Not werde man bis in die Nacht hinein tagen, um eine Lösung zu liefern - in diesem Fall für Opel. Das war weniger Drohung als Hoffnung, denn was wäre so ein Treffen, wenn man schon nachmittags ein Ergebnis hätte und alle danach ihre Kinder pünktlich von der Montessori-Schule abholen könnten?

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Wednesday, May 27, 2009

Playing for Change

Das Projekt “Playing for Change” habe ich ich im Zuge meiner Beschäftigung mit “global citizenship” entdeckt. Hier handelt es sich um ein indisches Lied, das weltweit aufgeführt wird. Bei einem anderen Lied, “Stand By Me”, sieht man, mit welchem technischen Aufwand diese Aufnahmen eingespielt werden - fa paura!

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Saturday, May 9, 2009

Luigi Annunziata

siamo gente strana: ci si commuove per un cane investito da un’automobile e non ci interessa se migliaia di poveri cristi annegano nei nostri mari

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Saturday, May 2, 2009

CieJay and Manlio

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Friday, May 1, 2009

Gemellaggio Letterario 17.04.2009 - Goethe-Institut Rom

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Kunstbar

Das zwanzigste Jahrhundert (und ein bißchen mehr) in wenigen Minuten!

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Thursday, April 23, 2009

Tageslauf - una giornata qualsiasi

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Tuesday, April 21, 2009

Le scuole in Abruzzo NON hanno ripristinato attività!!!

Da un rapporto di una testimone che vede le cose da una distanza ravicinata:

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La loro situazione è difficile. Ora sono in un albergo di Silvi Marina, sull’Adriatico, ma gli albergatori hanno fatto sapere che da maggio dovranno pagare 900 euro al mese per la stanza e 16 euro al giorno per i pasti a persona, la cosa ha gettato tutti gli sfollati nel panico. La ricostruzione delle case costerà loro molto denaro, lo stato interverrà solo per 1/3, non sanno quando potranno cominciare a lavorarci, a rimettere a posto. Si sentono, e lo sono, preda per avvoltoi.

 

Non è vero - come risuona la gran cassa del governo - che le scuole hanno ricominciato a fare lezione, forse in qualche tenda hanno allestito una classe, ma le scuole di ogni ordine e grado sono tutte inagibili, gli studenti non vanno a lezione o, come sua figlia di 8 anni, devono ricominciare in un altro paese.

 

Non è vero che gli aquilani che non hanno avuto danni alle case possono rientrare e non lo fanno per paura, è che in tutta L’Aquila manca l’acqua, non solo nelle abitazioni, non c’è acqua in nessun punto della città, la città delle 99 fontane…l’acqua c’è solo nei campi della protezione civile e arriva con le autobotti.

 

Lo stato non ha prevenuto, è intervenuto per il pronto soccorso, non ha alcuna idea di come procedere. Ci sono solo i proclami roboanti del governo, amplificati dal silenzio dell’opposizione, silenzio che non è responsabilità ma omertosa complicità. Non esiste un piano di ricostruzione, che invece dovrebbe esserci per zone a rischio sismico: riparare acquedotti, fognature, impianti elettrici, sapere cosa fare per gettare le basi della progettazione futura. Che scema che sono, se avessimo uno stato così, la casa dello studente non sarebbe crollata.

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Sunday, April 19, 2009

Rahel Jaeggi über Entfremdung

Ein junger Wissenschaftler, ein begabter Mathematiker, tritt seine erste Stelle an. Gleichzeitig beschließen er und seine Freundin zu heiraten, schon wegen der Steuern. Dann kommt ein Baby. Die Familie zieht in einen Vorort, wo sich ein Haus mit Garten bezahlen lässt, auch schöner für das Kind.

Der Mann hat früher ein wildes Leben zwischen besessener Arbeit und exzessivem Nachtleben geführt, sich wochenlang von Fastfood ernährt und am Wochenende in Tankstellen eingekauft. Er hätte sich niemals vorstellen können, dass er eines Tages jeden Samstag mit dem Kombi ins Einkaufszentrum fährt, die Vorräte für die Woche in der Tiefkühltruhe verstaut, sich Abends bemüht, rechtzeitig von der Arbeit nach Hause zu kommen, weil der Rasen vor der Grillparty noch gemäht werden muss. Mit seiner Frau spricht er vor allem über Organisatorisches. Manchmal kommt ihm das unwirklich vor: Alles ist mit einer gewissen Zwangsläufigkeit geschehen, und trotzdem erscheint ihm sein Leben fremd, so als wäre es nicht sein eigenes.

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Saturday, April 18, 2009

Warum frieren Frauen schneller als Männer?

Es ist kein Mythos, dass das weibliche Geschlecht schneller bibbert als das männliche. Dafür gibt es zwei recht einfache Erklärungen. Zum einen die Körpergröße: Frauen sind im Schnitt kleiner als Männer. Dadurch ist das Verhältnis von Körperoberfläche zu Körpervolumen ungünstiger und der Wärmeverlust in der Folge größer.

Zum anderen ist der Fettanteil bei Frauen größer und der Anteil der Muskelmasse kleiner als bei Männern. Es gibt kein Gewebe, das besser durchblutet ist, als Muskeln – sie wirken deshalb wie eine Heizung. Weniger Muskelmasse bedeutet also weniger innere Heizung.

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